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Theologische Fakultät

rollstuhlgerecht Theologische Perspektiven in „Hänsel und Gretel“

21:00 bis 22:00 Uhr Vortrag

Alljährlich wird Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ an Opern innerhalb und außerhalb Deutschlands aufgeführt. Dieses Werk ist als „Märchenspiel“ ausgewiesen. Es besitzt darüber hinaus aber eine konkrete religiös-theologische „Botschaft“. Sie aufzuzeigen, ist das Ziel dieses Vortrages.

Referent Dr. Constantin Plaul
Veranstaltungsort Theologische Fakultät, Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1; Haus 30, 1. OG, HS II

Infos zum Veranstalter

Die Theologische Fakultät knüpft an mehrere theologische Schauplätze und Traditionen an: An der 1502 gegründeten Universität Wittenberg wurde durch Luther und seine Mitstreiter die Reformation theologisch vorbereitet. An der 1694 gegründeten Reformuniversität in Halle versammelten und überkreuzten sich Pietismus und Aufklärung. Die heutige Fakultät befindet sich seit dem Jahr 2000 auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen im ehemaligem Papiermagazin (Haus 30), das um moderne Anbauten erweitert wurde, sowie im wiederhergestellte Mägdeleinhaus (Haus 25). Es stehen 2 Hörsäle und 5 Seminarräume, ein Foyer und ein Gartenbereich zur Verfügung. Die Fakultät hat 10 Professuren, die neben klassischen Themen Lehrveranstaltungen anbieten, die durch die Forschungsgebiete der Dozierenden geprägt sind. Der Austausch in Forschung und Lehre mit dem In- und Ausland ist sehr lebhaft. Folgende Studiengänge werden angeboten: Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Bachelor, Master.

Webseite: http://www.theologie.uni-halle.de

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rollstuhlgerecht

Haltestelle Haltestelle Nr. 8:
Franckeplatz