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Institut für Mathematik

Highlight rollstuhlgerecht Wie lebendig ist Georg Cantors Unendlichkeitstheorie heute?

19:00 bis 19:45 Uhr Präsentation/ Allg. Information

Georg Cantor (1845-1918), der „Vater der modernen Mengenlehre“, forschte und lehrte von 1869 bis 1913 an der Universität Halle. In dieser Zeit entwickelte er die Theorie des Unendlichen. Seine Überlegungen stehen am Anfang der Mathematik der Neuzeit und prägen sie bis heute. Wie lässt sich dies in Wissenschaft, Schule und Alltag wiederfinden? Die Diskussion wird dieser Frage nachgehen.

Referent Prof. Rebecca Waldecker, Prof. Karin Richter
Veranstaltungsort Aula der Universität im Löwengebäude, Universitätsplatz 11; 1. OG

Infos zum Veranstalter

Im September 2006 entstand aus den verschiedenen mathematischen Instituten des Fachbereichs Mathematik und Informatik das Institut für Mathematik der MLU Halle-Wittenberg. Seit September 2010 gehört es zur Naturwissenschaftlichen Fakultät II. Zentraler Forschungsgegenstand des Instituts für Mathematik ist die Dynamik komplexer Systeme. Die fünf Arbeitsgruppen des Instituts vereint dieses Thema. Darin geht es um die Modellierung, Analyse und Simulation komplexer Systeme, die für viele Bereiche moderner Wissenschaften essentiell sind und für welche die Mathematik sehr leistungsfähige Methoden bereitstellt. Am Institut werden diese Methoden weiter entwickelt und so die für den wissenschaftlichen Fortschritt zentrale Grundlagenforschung betrieben. Schwerpunkte der einzelnen Arbeitsgruppen bilden unterschiedliche Aspekte dieser Forschung und ihrer Anwendung: Algebra und Geometrie, Analysis, Didaktik der Mathematik, Numerik und wissenschaftliches Rechnen sowie Optimierung und Stochastik.

Webseite: http://www.mathematik.uni-halle.de

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Haltestelle Haltestelle Nr. 7:
Neues Theater