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Busfahrplan

Linie 1 – Busshuttle HIN
  • Ernst-Grube-Straße – Neuwerk
Busstation Abfahrtzeiten
Ernst-Grube-Straße 17 - 00 Uhr012141
Weinberg Campus 17 - 00 Uhr022242
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 00 Uhr042444
Veränderte Linienführung 22:44 Uhr
Campus Heide Süd 16 Uhr47
17 - 00 Uhr072747
Veränderte Linienführung 22:47 Uhr
Campus Franckesche Stiftungen 16 Uhr57
17 - 00 Uhr173757
Steintor Campus 17 - 00 Uhr072747
01 Uhr07
Universitätsplatz 17 - 00 Uhr092949
01 Uhr09
August-Bebel-Straße 17 - 00 Uhr113151
01 Uhr11
Mühlweg 17 - 23 Uhr153555
Neuwerk 17 - 23 Uhr173757
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
Linie 1 – Busshuttle ZURÜCK
  • Neuwerk – Ernst-Grube-Straße
Busstation Abfahrtzeiten
Neuwerk 16 Uhr42
17 - 23 Uhr022242
00 Uhr02
Mühlweg 16 Uhr46
17 - 23 Uhr062646
00 Uhr06
August-Bebel-Straße 16 Uhr50
17 - 23 Uhr103050
00 Uhr10
Universitätsplatz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr123252
00 Uhr12
Steintor Campus 16 Uhr56
17 - 23 Uhr163656
00 Uhr16
Campus Franckesche Stiftungen 17 - 23 Uhr042444
00 Uhr0424
Campus Heide Süd 17 - 00 Uhr143454
00 Uhr1434
Veränderte Linienführung 22:54 Uhr
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 23 Uhr163656
00 Uhr1636
Veränderte Linienführung 22:56 Uhr
Weinberg Campus 17 - 23 Uhr183858
00 Uhr1838
Ernst-Grube-Straße 17 - 23 Uhr193959
00 Uhr1939
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle HIN
  • Campus Heide-Süd – Universitätsplatz
Busstation Abfahrtzeiten
Campus Heide-Süd 17 - 00 Uhr173757
01 Uhr17
Veränderte Linienführung 22:37 Uhr22:57 Uhr
Universitätsplatz 17 - 01 Uhr3555
01 Uhr1535
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle ZURÜCK
  • Universitätsplatz – Campus Heide-Süd
Busstation Abfahrtzeiten
Universitätsplatz 16 Uhr40
17 - 00 Uhr002040
01 Uhr0020
Friedemann-Bach-Platz 16 Uhr42
17 - 00 Uhr022242
01 Uhr0222
Campus Heide-Süd 16 Uhr55
17 - 00 Uhr153555
01 Uhr1535
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Beim KinderUmweltBus Gewässerproben erforschen und kleine Tiere kennenlernen
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Was schwimmt denn da? Lernen Sie Lebewesen unserer heimischen Gewässer kennen. Mit Hand-, Becher- und Standlupen können sie entdeckt und beobachtet werden. Entsprechende Literatur, kleine Experimente und Rätsel helfen, Zusammenhänge zu verstehen. /// Referent: Katharina Klauer, Heike Franke

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
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Das „Tagfalter-Monitoring Deutschland“ ist eines der bekanntesten Citizen-Science-Projekte
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Wiese vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

In einem der bekanntesten nationalen Citizen-Science-Projekte, dem Tagfalter-Monitoring Deutschland (TMD) erfassen Freiwillige seit 2005 an ungefähr 500 Orten in Deutschland regelmäßig und mit einer standardisierten Methode Schmetterlinge. Die gesammelten Daten zeigen nicht nur wichtige langfristige Trends in der Bestandsentwicklung der beobachteten Arten, sie erlauben auch Rückschlüsse auf Umweltveränderungen. /// Referent: Elisabeth Kühn

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Der grüne Faden durch das Netzwerk der Pilze
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

„Wie Pilze aus dem Boden schießen…“ – diese Redensart kennt jeder und doch beleuchtet sie nur die Eisspitze der Wald- und Wiesenbewohner, denn die eigentliche Größe und Vielfalt der Pilze sind erst im Unterirdischen zu finden. Dort existieren riesige Netzwerke von Pilzen, die eine Ehe mit Pflanzen-und Baumwurzeln eingehen und somit ihre notwendigen Lebensgrundlagen, wie zum Beispiel Zucker, bekommen. Im Gegenzug erhalten Bäume und Pflanzen eine intensive Versorgung mit Nährstoffen und werden gleichzeitig von ihren Pilzbewohnern gegen Trockenheit und Krankheitserreger geschützt. Ein hervorragendes Team! Unsere Wissenschaftler präsentieren die Vielfalt und Anatomie der Pilze sowie deren Bedeutung für Boden und Pflanzen. Zudem kann das gewonnene Wissen in einem Pilz-Quiz getestet oder rund um das Thema gebastelt werden. /// Referent: Kezia Goldmann, Melanie Günther, Ricardo Schöps, Beatrix Schnabel

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
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Die Bohrplattform des UFZ: Wie sauber ist der Boden von Flüssen und Seen?
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Die Bohrplattform erscheint wie die Kopie von Hochseeplattformen der Öl- und Gaserkundung. Auf einem PKW- Anhänger kann dieses Gerät an beliebige Gewässer gebracht und von zwei Personen aufgebaut werden. Auf 25 m² Arbeitsfläche kann mit händisch betriebener Technik aus jeder Tiefe unter der Wasseroberfläche Sediment gefördert werden. Auch Wasserproben werden aus variablen Schichten von Seen, Talsperren oder auch Klärbecken gewonnen. Damit ist eine exakte Beschreibung von Gewässern und deren Untergrund möglich. Nicht nur Wasserforscher, auch Klima- und Erdgeschichtsforscher sowie Meeresbiologen interessieren sich für diese Technik. /// Referent: Dr. Ronald Krieg, Hanna Hennig, Mario Weipert

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
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Eine Eiche aus dem Labor erlaubt Aussagen über Klimaveränderungen
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Die Wälder bieten uns Nutzung und Erholung. Doch stellt sich die Frage, wie wird sich der Klimawandel auf unsere Wälder auswirken? Welchen Gefahren sind die Bäume ausgesetzt und welche Abwehrmechanismen haben sie. Die Stieleiche ist einer der wichtigsten Bäume in unseren Wäldern. Seit über zehn Jahren vermehren Forscher eine individuelle Eiche im Labor, um herauszufinden, wie nützliche und schädliche Organismen mit der Eiche und ihren Nachkommen interagieren. Phytometer simulieren unterschiedliche Landnutzungen und geographische Zustände. Die Auspflanzung der Eichen erlaubt UFZ-Forschern den Einfluss des Klimas auf die Anpassungsfähigkeit der Eichen zu untersuchen. /// Referent: Dr. Sylvie Herrmann, Dr. Mika Tarkka, Ines Krieg

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
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Fledermäuse in der Stadt und ihr Schutz
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Alexander Vollmer und Steffen Hahn stellen heimische Fledermausarten und deren Schutz vor. Besucher können das Vermessen und Beringen gefangener Fledermäuse beobachten. Die Fledermäuse werden anschließend wieder freigelassen. /// Referent: Alexander Vollmer und Steffen Hahn (Arbeitskreis Fledermäuse Sachsen-Anhalt e.V.)

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Insekten – faszinierende Anpassungskünstler
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Insekten sind unglaubliche Anpassungskünstler und daher in nahezu jedem Lebensraum zu finden. Ein wesentlicher Grund dafür ist die vielfältige Ausprägung der Gliedmaßen zu Mundwerkzeugen, Flügeln und Beinen: nur wer flexibel ist, kann alle Umweltbedingungen meistern! Mit der digitalen Mikroskopie sind Betrachtungen möglich, die vor kurzem noch nicht vorstellbar waren. Neben diesen Zusammenhängen zwischen Funktion und Aussehen wird die Methodik am UFZ bei der Bestimmung schwieriger Insektengruppen wie der Wildbienen eingesetzt. /// Referent: Dr. Mark Frenzel

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Invasive Neophyten finden, erkennen, melden mit App oder Rallye
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Invasive Neophyten sind Pflanzenarten, die nach der Entdeckung Amerikas nach Deutschland gelangt sind und hier negative Auswirkungen auf die heimischen Arten, die menschliche Gesundheit oder die Wirtschaft haben. Kennen Sie diese Arten? Können Sie sie von den heimischen Arten unterscheiden? /// Referent: Dr. Christoph Rosche, Antonia Nieke (KORINA, UfU e.V.)

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
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Mikroorganismen - Die unsichtbare Vielfalt im Boden
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Böden beinhalten eine riesige Anzahl und Vielfalt von Mikroorganismen (Bakterien und Pilze), die wichtige Funktion übernehmen, z.B. die Zersetzung von komplexem organischem Material und die Freisetzung von Nährstoffen. Bakterien sind einzellige Lebewesen in der Größenordnung von wenigen Mikrometern Pilze bestehen dagegen aus winzigen Zellen, die sich zu schmalen, langen Strängen (Hyphen) von nur wenigen Mikrometern Durchmesser ausbilden und den Boden als Geflecht (Myzel) durchdringen. Was beiden Organismen an Größe fehlt, gleichen sie jedoch durch ihre Anzahl aus. So kann man in einer Fingerspitze Boden bereits mehrere Millionen dieser Organismen finden. Wir ermöglichen mittels Mikroskopie und der Anzucht auf speziellen Kulturmedien einen Einblick in diese unsichtbare Vielfalt. /// Referent: Dr. Thomas Reitz, Dr. Mika Tarkka, Claudia Breitkreuz

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Plastik in unseren Gewässern
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Der Stand informiert über die Gefahren von Plastik in Flüssen und Meeren sowie dessen Verbleib in der Nahrungskette. Was kann dagegen getan werden? /// Referent: Christin Müller, Cornelia Wilske, Tobias Hartmann

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
Plastik: Aus alt macht neu
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Unter dem Leitmotiv „From Trash to Treasure – Upcycling von Plastik“ können Besucher an unserem Bastelstand aus altem und gebrauchtem Plastik neue Dinge für den Alltagsgebrauch herstellen. /// Referent: Christin Müller, Cornelia Wilske, Tobias Hartmann

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
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Wer bestäubt hier? Was der Aufbau von Blüten über den Bestäuber erzählt
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Pflanzen haben eine große Bandbreite von Mechanismen zur Bestäubung entwickelt, von der einfachen Windbestäubung bis zur Bestäubung durch verschiedenste Tiere, wie Bienen, Vögel oder Fledermäuse. Viele Pflanzenarten haben außerdem kleine Tricks entwickelt, um die Bestäubung besonders effizient zu gestalten. Jede Art der Bestäubung stellt spezifische Anforderungen an die Blüte, die man unter dem Mikroskop sichtbar machen kann. /// Referent: Anna Roeder

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
Wasserknappheit in trockenen Gebieten
  • 23.06.2017 von 19.00 bis 19.30 Uhr
  • Vortragssaal Erdgeschoss, Theodor-Lieser-Straße 4

Wasser ist für alle ökologischen und gesellschaftlichen Prozesse unentbehrlich. Das spüren vor allem die Menschen in den wasserarmen Regionen dieser Welt. Gerade in diesen Gegenden wächst die Bevölkerung und mit ihr der Bedarf an Nahrung, Energie – und Wasser. Bereits heute hat etwa ein Drittel der Weltbevölkerung nur unzureichenden Zugang zu sauberem Wasser. Klima- und Landnutzungswandel sowie anhaltende Verschmutzungen von Wasserressourcen werden das Problem verschärfen. Das UFZ hilft dabei eine wissenschaftliche Basis für eine effizientere Bewirtschaftung knapper Wasserressourcen zu schaffen und damit mehr aus dem wenig vorhandenen zu machen. /// Referent: Maria Clemens, Prof. Ralf Merz

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Computertomographie: Den Boden transparent machen
  • 23.06.2017 von 20.00 bis 20.30 Uhr
  • Treffpunkt Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Böden sind eine lebensnotwendige Ressource. Einerseits ermöglichen sie Landwirtschaft und damit unsere Ernährung. Sie sind darüber hinaus notwendig für das Wachstum von Wäldern zur Deckung des Holzbedarfs, für Artenreichtum und Regulierung von Treibhausgasen. Böden filtern Schadstoffe und schützen damit das Grundwasser. Zu all diesen „Dienstleistungen“ sind Böden nur in der Lage, wenn sie intakt sind. In der Röntgen-Computertomographie (CT) sehen wir das Netzwerk von Poren, durch das der Boden mit Luft, Wasser und Nährstoffen versorgt wird. Die CT ist damit eine wichtige Grundlage für Untersuchungen im Department Bodenphysik, um unter anderen folgende Fragen zu beantworten: Wie breiten sich Pflanzenwurzeln aus? Wie reagiert Boden auf Austrocknung? Wie wirken Poren auf Bodenwasser und gelöste Stoffe? Verändert sich die Bodenstruktur nach jahrzehntelanger Düngung? /// Referent: Maik Lucas, Julius Diel

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
Die knappe Ressource Boden
  • 23.06.2017 von 20.00 bis 21.00 Uhr
  • Vortragssaal im Erdgeschoss, Theodor-Lieser-Straße 4

Derzeit leben 7,3 Milliarden Menschen auf der Erde. 2050 wollen 9,7 Milliarden Menschen ausreichend ernährt werden. Im Fokus der UFZ-Bodenforschung stehen daher die Fragen: Wie nutzen wir Böden nachhaltig und wie erhalten wir deren Fruchtbarkeit? /// Referent: Dr. Ute Wollschläger, Prof. Hans-Jörg Vogel

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Campus Heide-Süd /// 237 m
Computertomographie: Den Boden transparent machen
  • 23.06.2017 von 21.00 bis 21.30 Uhr
  • Treffpunkt Foyer, Theodor-Lieser-Straße 4

Böden sind eine lebensnotwendige Ressource. Einerseits ermöglichen sie Landwirtschaft und damit unsere Ernährung. Sie sind darüber hinaus notwendig für das Wachstum von Wäldern zur Deckung des Holzbedarfs, für Artenreichtum und Regulierung von Treibhausgasen. Böden filtern Schadstoffe und schützen damit das Grundwasser. Zu all diesen „Dienstleistungen“ sind Böden nur in der Lage, wenn sie intakt sind. In der Röntgen-Computertomographie (CT) sehen wir das Netzwerk von Poren, durch das der Boden mit Luft, Wasser und Nährstoffen versorgt wird. Die CT ist damit eine wichtige Grundlage für Untersuchungen im Department Bodenphysik, um unter anderen folgende Fragen zu beantworten: Wie breiten sich Pflanzenwurzeln aus? Wie reagiert Boden auf Austrocknung? Wie wirken Poren auf Bodenwasser und gelöste Stoffe? Verändert sich die Bodenstruktur nach jahrzehntelanger Düngung? /// Referent: Maik Lucas, Julius Diel

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Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Dive Pink – Wissenschaftliches Tauchen im Alatsee in den Alpen
  • 23.06.2017 von 21.30 bis 22.00 Uhr
  • Vortragssaal im Erdgeschoss, Theodor-Lieser-Straße 4

Einblick in die Besonderheiten des wissenschaftlichen Tauchens. Der Alatsee ist bekannt durch den Kluftingerkrimi „Seegrund“. Er hat eine knallige pinkfarbene Schwefelbakterienschicht ab 12 Metern Wassertiefe! /// Referent: Christin Müller

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
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Lichtfang von Nachtfaltern
  • 23.06.2017 von 21.30 bis 23.30 Uhr
  • Wiese neben Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Tagaktive Schmetterlinge kennen wir alle sehr gut. Ihre bunten Flügelschläge über einer Sommerwiese fallen uns sofort ins Auge. Anders verhält es sich mit den Nachtfaltern. Obwohl 95 Prozent der heimischen Schmetterlingsarten Nachtfalter sind, sind sie uns kaum bekannt, denn Nachtfalter sind vor allem im Dunkeln unterwegs und viele von ihnen weniger auffällig gefärbt als ihre tagaktiven Verwandten. /// Referent: Dr. Martin Wiemers

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Wie alt ist das Flusswasser der Bode? – Isotope als Zeitmesser
  • 23.06.2017 von 22.00 bis 22.30 Uhr
  • Vortragssaal im Erdgeschoss, Theodor-Lieser-Straße 4

Wie lange braucht das Regenwasser, um durch den Untergrund zu wandern, bevor es in einem Bach oder Fluss wieder zutage tritt? Und was bedeutet das für Schadstoffe, die mit dem Regenwasser in den Boden gelangen? Diesen Fragen kann mit Hilfe sogenannter natürlicher Tracer nachgegangen werden. Ein Beispiel solcher natürlichen Tracer sind die stabilen Isotope des Wassers. In diesem Vortrag wird anhand von Isotopendaten aus dem Bode-Gebiet (Nebenfluss der Saale) erläutert, wie das Alter des Flusswassers geschätzt werden kann und welche Rückschlüsse daraus für die Sauberkeit unserer Flüsse gezogen werden können. /// Referent: Dr. Stefanie Lutz

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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