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Busfahrplan

Linie 1 – Busshuttle HIN
  • Ernst-Grube-Straße – Neuwerk
Busstation Abfahrtzeiten
Ernst-Grube-Straße 17 - 00 Uhr012141
Weinberg Campus 17 - 00 Uhr022242
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 00 Uhr042444
Veränderte Linienführung 22:44 Uhr
Campus Heide Süd 16 Uhr47
17 - 00 Uhr072747
Veränderte Linienführung 22:47 Uhr
Campus Franckesche Stiftungen 16 Uhr57
17 - 00 Uhr173757
Steintor Campus 17 - 00 Uhr072747
01 Uhr07
Universitätsplatz 17 - 00 Uhr092949
01 Uhr09
August-Bebel-Straße 17 - 00 Uhr113151
01 Uhr11
Mühlweg 17 - 23 Uhr153555
Neuwerk 17 - 23 Uhr173757
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
Linie 1 – Busshuttle ZURÜCK
  • Neuwerk – Ernst-Grube-Straße
Busstation Abfahrtzeiten
Neuwerk 16 Uhr42
17 - 23 Uhr022242
00 Uhr02
Mühlweg 16 Uhr46
17 - 23 Uhr062646
00 Uhr06
August-Bebel-Straße 16 Uhr50
17 - 23 Uhr103050
00 Uhr10
Universitätsplatz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr123252
00 Uhr12
Steintor Campus 16 Uhr56
17 - 23 Uhr163656
00 Uhr16
Campus Franckesche Stiftungen 17 - 23 Uhr042444
00 Uhr0424
Campus Heide Süd 17 - 00 Uhr143454
00 Uhr1434
Veränderte Linienführung 22:54 Uhr
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 23 Uhr163656
00 Uhr1636
Veränderte Linienführung 22:56 Uhr
Weinberg Campus 17 - 23 Uhr183858
00 Uhr1838
Ernst-Grube-Straße 17 - 23 Uhr193959
00 Uhr1939
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle HIN
  • Campus Heide-Süd – Universitätsplatz
Busstation Abfahrtzeiten
Campus Heide-Süd 17 - 00 Uhr173757
01 Uhr17
Veränderte Linienführung 22:37 Uhr22:57 Uhr
Universitätsplatz 17 - 01 Uhr3555
01 Uhr1535
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle ZURÜCK
  • Universitätsplatz – Campus Heide-Süd
Busstation Abfahrtzeiten
Universitätsplatz 16 Uhr40
17 - 00 Uhr002040
01 Uhr0020
Friedemann-Bach-Platz 16 Uhr42
17 - 00 Uhr022242
01 Uhr0222
Campus Heide-Süd 16 Uhr55
17 - 00 Uhr153555
01 Uhr1535
Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Das Hallesche Physikrätsel
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • EG, Infopoint, Von-Danckelmann-Platz 3

Kann Käpt´n Blaubär die Ladung seines "randvoll" beladenen Schiffes sicher und unbeschadet von Lissabon nach Manaus am Amazonas "shippern"? Diese und andere physikalischen Fragen und Knobeleien sind Teil unseres traditionellen Physikrätsels, zu dem alle Besucher eingeladen sind. Für die erfolgreichen Rätsler gibt es ein Diplom. /// Referent: Dr. Christian Eisenschmidt

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

Platzhalter

Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 154 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Der Radioklub der Uni stellt sich vor
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Freifläche an der Ecke Karl-Freiherr-von Fritsch-Straße und Theodor-Lieser-Straße , Von-Seckendorff-Platz 1

Der Amateurfunkklub der Martin-Luther-Universität wird mit einer Kurzwellen-Amateurfunkstation präsent sein. Wir werden an einem Partyzelt an der Ecke von Karl-Freiherr-von Fritsch-Straße und Theodor-Lieser-Straße unsere Antenne aufbauen. Wir werden Sprechfunkverbindungen zu Partnern in Europa demonstrieren. Außerdem werden wir mit Hilfe digitaler Betriebsarten weltweite Verbindungen aufbauen. Wir können dort gern Fragen von Interessierten beantworten, wie bspw. „Wie werde ich Amateurfunker?“ oder „Wie kann ich als lizensierter Funkamateur die Klubstation DL0MLU der Universität nutzen?“. Link: http://www.amateurradio.uni-halle.de/ /// Referent: Prof. Reinhard Krause-Rehberg

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  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

Platzhalter

Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Experimente zum Staunen, Anfassen und Mitmachen: Das Grundpraktikum der Physik
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.30 Uhr
  • EG, Infopoint, Von-Danckelmann-Platz 3

Das Physikalische Anfängerpraktikum lädt alle zwischen 10 und 100 Jahren ein zum Zuschauen, Mitmachen und Diskutieren an Experimenten, zum Beispiel: Beschleunigungsmessung im Fahrstuhl; Ultraschallgerät (Wie entsteht ein Schnittbild?); Messung der Lichtgeschwindigkeit (Besucher können selber messen und erhalten ihr Messprotokoll); Grundlagen der Quantenphysik: historische Nobelpreis-Experimente nachvollzogen (Franck-Hertz-Versuch, Millikan-Versuch, Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums); Elektronenstrahl zum Kreis verbogen (e/m-Bestimmung in der Fadenstrahlröhre); Das Quecksilber-Spektrum und Schwarzlicht (Ultraviolett); Interferenz-Versuche mit dem Laser; Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen (Ü-Ei, Handy, Pfannkuchen, Kuscheltier, Kinderschuh, ... oder anderes bis 15 cm Größe) /// Referent: Dr. Mathias Stölzer

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  • Infoicon für Jugendliche

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Halles Schülerlabor: Verblüffende Physik
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • EG, Infopoint, Von-Danckelmann-Platz 3

In spannenden Experimenten auch zum Mitmachen untersuchen wir faszinierende Phänomene der Physik. Im freien Fall: Warum schweben Magnete manchmal sanft zu Boden? Springen volle Batterien höher als leere? Für Naschkatzen und Durchblicker: Wie kann man mit Schokolade die Lichtgeschwindigkeit messen? Was verraten uns die mysteriösen X-Strahlen? Vertraut und doch wunderlich: Bitterkalt: berstende Blüten und sausende Steine. Eigenwillige Flüssigkeiten: Bloß nicht schütteln! Die Experimente und Demonstrationen dauern jeweils etwa 30 Minuten. Auf unserer Homepage slab.physik.uni-halle.de finden Sie Informationen zu Angeboten von Halles Schülerlabor für Physik. /// Referent: Dr. Jürgen Henk

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  • Infoicon für Jugendliche

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

Platzhalter

Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Laborführungen im Institut für Physik
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • EG, Infopoint, Von-Danckelmann-Platz 3

Zwei Arbeitsgruppen des Institut für Physik öffnen ihre Experimentallabore: „Oberflächen: Atomar kontrollierte Strukturen für neue Hightec-Materialien“ und „Die Welt der Frequenzen: von der Stimmgabel zur Magnetische Resonanz und der Forschung an Werkstoffen und Biomaterialien“. Die Führungen werden von Studenten, Doktoranden und Wissenschaftlern geleitet und dauern ca. 30 Minuten. /// Referent: Prof. Kay Saalwächter & Prof. Wolf Widdra

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Spielerische Physik mit der AG Didaktik
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • EG, Infopoint, Von-Danckelmann-Platz 3

Wie funktioniert der Zauberschwebestab? Weshalb ist der kleine Schluckspecht so durstig? Und wie können wir das Flaschenteufelchen tanzen lassen? Kinder – gerne auch mit Eltern und Großeltern – sind eingeladen, an unseren Stationen im Halleschen Experimentierlabor für Naturwissenschaften, Technik und Lebenswelt (HaENTeL) nicht nur zu spielen, sondern auch diese oder ähnliche Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen. /// Referent: Prof. Thorid Rabe

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 111 m
Winzige Molekülkette, große Wirkung: Physik der Polymere
  • 23.06.2017 von 19.15 bis 20.00 Uhr
  • 1. OG, Mie-HS, Theodor-Lieser-Straße 9

Jeder von uns kennt Ketten in der einen oder anderen Form aus dem Alltag. Aufgebaut sind sie aus einer Vielzahl von verbundenen beweglichen Gliedern. Welche Eigenschaften besitzen aber Ketten aus winzigen Atomen oder Molekülen? Solche als Polymere bezeichnete Materialien bieten eine große Vielfalt von erstaunlichen Eigenschaften und kommen in überraschend vielen Bereichen von Natur und Technik vor. Jeder von uns benutzt Polymermaterialien in Form von Kunststoffprodukten und auch wir Menschen selbst bestehen zu einem Großteil aus Biopolymeren, die wir auch als Eiweiße bzw. Proteine kennen. Wir laden in unserem Vortrag mit Experimenten zu einer Reise durch die aktuelle Forschung an Polymeren im Sonderforschungsbereich „Polymere unter Zwangsbedingungen“ ein. Diese reicht von der Untersuchung von Spinnenseide, über dünne Polymerfilme und atomar aufgelöste Polymere auf Goldoberflächen bis hin zur Erforschung von Kunststoffmolekülen und Proteinen mittels starker Magnetfelder. /// Referent: Prof. Thomas Thurn-Albrecht mit Dr. Thomas Michael

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 111 m
Oxidische Quasikristalle: Faszination mit 12-zähliger Symmetrie
  • 23.06.2017 von 20.05 bis 20.50 Uhr
  • 1. OG, Mie-HS, Theodor-Lieser-Straße 9

Einblicke in die Welt einzelner Atome, die sich zu Kristallen und Quasikristallen anordnen, liefern die Oberflächen-Wissenschaften. Am Beispiel der in Halle entdeckten Oxidquasikristalle, wollen wir die Eigenschaften dieser besonderen Materialklasse vorstellen. Dabei wird ein Bogen von den Platonischen Körpern des klassischen Altertums über die Architektur im Mittelalter und die Suche nach perfekten Fliesenmustern geschlagen: Wie kann perfekte Ordnung ohne sich wiederholende Muster entstehen? Gibt es eine höhere Ordnung jenseits unserer begreifbaren dreidimensionalen Welt? /// Referent: Prof. Wolf Widdra

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Campus Heide-Süd /// 111 m
Nobelpreise 2016: Topologische Phasenübergänge und molekulare Maschinen
  • 23.06.2017 von 21.00 bis 21.45 Uhr
  • 1. OG, Mie-HS, Theodor-Lieser-Straße 9

„Großer Wirbel um kleine Wirbel“ – Der Physiknobelpreis 2016 wurde für die Entdeckung topologischer Phasen und topologischer Phasenübergänge vergeben. Als die drei jetzt geehrten Physiker ihre Theorie ausgearbeitet haben, war sie „nur“ ein mathematisches Konzept. Wie wir aber heute wissen, haben sie damit die Tür zu einer ganz neuen Richtung in der Festkörperphysik aufgestoßen, die gegenwärtig die aktuelle Forschung bestimmt und an der auch Wissenschaftler aus Halle aktiv beteiligt sind. „Winzige Maschinen mit riesigem Potenzial“ – Der Chemienobelpreis 2016 wurde für die Entwicklung von Maschinen vergeben, die nur wenige Nanometer groß sind. Diese könnten beispielsweise im Körper Medikamente an den richtigen Ort bringen oder Krebszellen aufspüren. Ebenso könnten sie die heutigen Computerchips ersetzen oder neuartige Batterien und Sensoren ermöglichen. Die drei mit dem Nobelpreis geehrten Chemiker haben mit ihren Experimenten die Grundlagen für solche Anwendungen gelegt. /// Referent: Prof. Steffen Trimper & Prof. Jochen Balbach

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 111 m
Perowskit-Solarzellen: Ein neuer Stern am Photovoltaik-Himmel
  • 23.06.2017 von 21.50 bis 22.35 Uhr
  • 1. OG, Mie-HS, Theodor-Lieser-Straße 9

Wäre es nicht toll, Solarzellen einfach auf eine Plastikfolie aufzudrucken? Alternative Dünnschichttechnologien können im Gegensatz zu den klassischen kristallinen Silizium-Technologien die aktiven Schichten auf verschiedene, auch ultraleichte oder flexible, Substrate aufbringen und ermöglichen so kostengünstige Rolle-zu-Rolle-Produktionen und neuartige Modulkonzepte. Nun schickt sich ein neues Absorbermaterial an, die bisherigen Technologien zu revolutionieren. Diese Perowskit-Solarzellen auf der Basis von organisch-anorganischen Bleihaliden lassen sich einfach und kostengünstig aus Lösungen als dünne Schichten abscheiden und verfügen über erstaunliche opto-elektronische Fähigkeiten, die Ihnen einen kometenhaften Aufstieg als neue Hoffnungsträger in der Photovoltaik einbrachten. In diesem Vortrag werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Perowskit-Solarzellen, ihre Vor- und Nachteile und die weitere Entwicklung von neueren Solarzellkonzepten diskutiert. /// Referent: Dr. Paul Pistor

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang Medizinische Physik eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.

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