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Busfahrplan

Linie 1 – Busshuttle HIN
  • Ernst-Grube-Straße – Neuwerk
Busstation Abfahrtzeiten
Ernst-Grube-Straße 17 - 00 Uhr012141
Weinberg Campus 17 - 00 Uhr022242
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 00 Uhr042444
Veränderte Linienführung 22:44 Uhr
Campus Heide Süd 16 Uhr47
17 - 00 Uhr072747
Veränderte Linienführung 22:47 Uhr
Campus Franckesche Stiftungen 16 Uhr57
17 - 00 Uhr173757
Steintor Campus 17 - 00 Uhr072747
01 Uhr07
Universitätsplatz 17 - 00 Uhr092949
01 Uhr09
August-Bebel-Straße 17 - 00 Uhr113151
01 Uhr11
Mühlweg 17 - 23 Uhr153555
Neuwerk 17 - 23 Uhr173757
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
Linie 1 – Busshuttle ZURÜCK
  • Neuwerk – Ernst-Grube-Straße
Busstation Abfahrtzeiten
Neuwerk 16 Uhr42
17 - 23 Uhr022242
00 Uhr02
Mühlweg 16 Uhr46
17 - 23 Uhr062646
00 Uhr06
August-Bebel-Straße 16 Uhr50
17 - 23 Uhr103050
00 Uhr10
Universitätsplatz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr123252
00 Uhr12
Steintor Campus 16 Uhr56
17 - 23 Uhr163656
00 Uhr16
Campus Franckesche Stiftungen 17 - 23 Uhr042444
00 Uhr0424
Campus Heide Süd 17 - 00 Uhr143454
00 Uhr1434
Veränderte Linienführung 22:54 Uhr
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 23 Uhr163656
00 Uhr1636
Veränderte Linienführung 22:56 Uhr
Weinberg Campus 17 - 23 Uhr183858
00 Uhr1838
Ernst-Grube-Straße 17 - 23 Uhr193959
00 Uhr1939
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle HIN
  • Campus Heide-Süd – Universitätsplatz
Busstation Abfahrtzeiten
Campus Heide-Süd 17 - 00 Uhr173757
01 Uhr17
Veränderte Linienführung 22:37 Uhr22:57 Uhr
Universitätsplatz 17 - 01 Uhr3555
01 Uhr1535
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle ZURÜCK
  • Universitätsplatz – Campus Heide-Süd
Busstation Abfahrtzeiten
Universitätsplatz 16 Uhr40
17 - 00 Uhr002040
01 Uhr0020
Friedemann-Bach-Platz 16 Uhr42
17 - 00 Uhr022242
01 Uhr0222
Campus Heide-Süd 16 Uhr55
17 - 00 Uhr153555
01 Uhr1535
Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Ein Hallenser im Orient: Die Reise des Herrn Stephan Schultz ins Osmanische Reich 1752–1756
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Mühlweg 15

Halle war im 18. Jahrhundert ein wichtiges europäisches Zentrum der Auseinandersetzung mit dem Orient. Eine der Einrichtungen, an denen man sich damals mit den Sprachen und Kulturen des Orients beschäftigte, war das von Johann Heinrich Callenberg gegründete sog. Institutum Judaicum et Muhammedicum. Ein Mitarbeiter dieses Instituts, Stephan Schultz (später Oberdiakon an St. Ulrich), unternahm von 1752 bis 1756 eine zum Teil recht abenteuerliche Reise in das Osmanische Reich. Der Vortrag zeichnet anhand einiger unterhaltsamer Passagen aus Schultz’ Lebensbeschreibung, zum Beispiel über eine Pyramidenbesteigung und ihre tragische Folge sowie eine illustre Silvesterfeier im Orient, den Reiseweg nach – und endet wieder in Halle, wo sich in den Franckeschen Stiftungen einige zum Teil erst kürzlich wiederentdeckte Spuren dieser Reise befinden. Ein Bericht aus der aktuellen Forschung. /// Referent: Daniel Haas

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
  • Kulinarisches Angebot
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Orientalische Köstlichkeiten
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Mühlweg 15

Im gemütlichen Garten unseres Instituts können Sie einige orientalische Köstlichkeiten probieren und bei einem Tee entspannen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei! Das Buffet wird gestellt vom halleschen Kulturprojekt 'Arabische Oase', welches bei dieser Gelegenheit seine Aktivitäten vorstellen wird. Ein Hauptaugenmerk dieses Projektes liegt auf dem Dialog der arabischen Welt und Europa. Hier wird eine Annäherung durch kulinarisches Kennenlernen und Informieren geboten.

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Was haben wohl armenische Wandmalereien in einem koptischen Kloster zu suchen?
  • 23.06.2017 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • Mühlweg 15

Das armenische Kindheitsevangelium stellt die früheste Verbindung zwischen Armenien und Ägypten dar. Seit dem frühen 5. Jahrhundert bis in die Neuzeit lebt eine armenische Community in Ägypten. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts wuchs sie stark an, weil 30.000 armenische Flüchtlinge das Land erreichten. Die fatimidischen Herrscher ermöglichten eine Integration der Armenier. In etwa 30 armenischen Klöstern und Kirchen konnten sie ihr religiöses Leben fortleben lassen. Ihr Einfluss erreichte aber auch die koptische Kirche, wie Wandmalereien im Weißen Kloster bei Sohag und im Antoniuskloster in der Nähe der Rotmeerküste belegen. Armenier bekleideten aber auch bedeutende Ämter in Militär und Verwaltung. So gab es mindestens sieben armenische Wesire. Armenische Baumeister verewigten sich auch beim Bau der Kairoer Stadtmauer und an verschiedenen Moscheebauten. /// Referent: Dr. Roland Unger

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Schriftstellerin – Journalistin – Terroristin? Lesung aus dem Werk Aslı Erdoğans
  • 23.06.2017 von 19.00 bis 19.30 Uhr
  • Mühlweg 15

Die türkische Schriftstellerin Aslı Erdoğan ist eine der prominenteren unter den zahlreichen Journalistinnen und Journalisten, die seit dem Putschversuch im Juli 2016 von der türkischen Regierung unter dem Vorwurf der Terrorpropaganda und des versuchten Umsturzes verfolgt, inhaftiert und angeklagt wurden. Die Namensvetterin des türkischen Staatspräsidenten – mit diesem jedoch nicht verwandt und nicht verschwägert - saß 2016 über vier Monate lang in Untersuchungshaft, bevor im Januar diesen Jahres der Prozess gegen sie eröffnet wurde. Die studierte Physikerin Erdoğan veröffentlichte bereits 1998 den autobiografischen Roman Kırmızı Pelerinli Kent (Die Stadt mit der roten Pelerine), in dem sie die Erfahrungen der jungen türkischen Protagonistin während eines Aufenthalts in Rio de Janeiro schildert. Ein Auszug aus diesem Roman wird den Zuhörern von fortgeschrittenen Türkisch-Studierenden des Orientalischen Instituts in Originalsprache (mit deutscher Übersetzung) dargeboten. /// Referent: Sophie Leins, Johanna Martinsohn, Dr. Kathrin Eith

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Humor in Zeiten des Bürgerkriegs: syrische Ramadan-Fernsehprogramme
  • 23.06.2017 von 19.30 bis 20.15 Uhr
  • Mühlweg 15

Unterhaltsame Ramadan-Serien, die abends nach dem Fastenbrechen im Fernsehen gezeigt werden, haben in der arabischen Welt eine lange Tradition. Der syrische Bürgerkrieg ist seit Jahren eines der Themen. Einige Ausschnitte dieser Serien werden kommentiert vorgestellt, um eine Vorstellung von einem möglichen, humorvollen Umgang mit der Kriegssituation zu bekommen. /// Referent: Dr. Stefan Knost

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Zwischen Erwartungen und Realitäten – 7 Monate im Iran
  • 23.06.2017 von 20.15 bis 20.45 Uhr
  • Mühlweg 15

Reisen in den Iran florieren: Immer mehr Menschen aus Deutschland wollen den Iran, seine Kultur und seine Leute kennenlernen. So auch der Vortragende. Im Rahmen eines Auslandssemesters an der Universität Isfahan erkundete er für 7 Monate den Iran. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften erzählt er über seine Erwartungen an den ersten Aufenthalt im Iran und den vorgefundenen Realitäten. Bilder und Anekdoten geben einen Eindruck vom Land und seinen Leuten – die unterschiedlicher nicht sein könnten… /// Referent: Peter Noack

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
„Ich bin Wind und Du bist Feuer“ – Eine kleine Nachtmusik mit Mevlana Rumi
  • 23.06.2017 von 20.45 bis 21.15 Uhr
  • Mühlweg 15

Im kleinen Konzert 'Ich bin Wind und Du bist Feuer – Eine kleine Nachtmusik mit Mevlana Rumi' werden – nach einem themenbezogenen Einleitungsreferat - ausgewählte (Liebes)gedichte des wohl bekanntesten Mystikers der Islamischen Welt, Mevlana Dschalaluddin Rumi (gest. 1273 in Konya), im persischen Original vonseiten chorerfahrener Studierender des Instituts für Orientalistik, begleitet durch musikalische Interpretation ihrer Kommiliton(inn)en, zu einer Gesamtperformance verschmolzen. Parallel dazu wird unter Zuhilfenahme der Technik dem Publikum die deutsche Bedeutung der 'lyrics' zugänglich gemacht. Rumi, auf dessen Person und Werk sich bis zum heutigen Tag der Orden der „Tanzenden Derwische“ beruft, verkörpert einen extrem toleranten, auf Liebe zur gesamten Schöpfung basierenden Islam, der den im Volk täglich gelebten und praktizierten Glauben in der Türkei und in Iran bis heute nachhaltig prägt.

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Von Felsenstädten und Wüstenschlössern
  • 23.06.2017 von 21.15 bis 21.45 Uhr
  • Mühlweg 15

Dass das Land östlich des Jordans weit mehr zu bieten hat als nur Wüste, möchten zwei Studentinnen des Orientalischen Instituts Ihnen zeigen. Sie berichten von der Jordanien-Exkursion des Instituts für Bibelwissenschaften und des Centrums für Nahoststudien, die im Juni 2017 stattfindet. Dabei geht es um den Besuch spannender archäologischer Stätten wie der berühmten, in den Fels gehauenen Nabatäerstadt Petra, frühislamischen Wüstenschlössern und so manchen Ort, der als Tourist nur schwer erreichbar ist. Sie sind eingeladen, an diesem bilderreichen Reisebericht teilzuhaben und Ihre Faszination für Jordanien zu entdecken! /// Referent: Antonia Weißert, Marie Wiese

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Ein verhinderter Kreuzfahrer: Mit Ritter Runkel und den Digedags in den Orient
  • 23.06.2017 von 21.45 bis 22.15 Uhr
  • Mühlweg 15

Das Mosaik war das beliebteste Comic-Heft der DDR, das bis heute in hoher Auflage erscheint. Von 1964 bis 1969 wurden hier die Abenteuer Ritter Runkels geschildert, der – zusammen mit den Digedags - auf der Suche nach dem (angeblich) verlorenen Schatz seines Vaters in den Orient zieht. Die Comics zeichnen sich nicht nur durch detailverliebte Illustrationen aus, sondern liefern auch interessante Informationen über das Verhältnis von Europäern und Muslimen im ausgehenden 13. Jahrhundert. In dem Vortrag soll an einigen Beispielen gezeigt werden, wie genau Zeichner und Texter sich an historische Vorlagen hielten und welche Informationen aus der Zeit der Kreuzzüge an die Leser vermittelt wurden. Dabei galt es auch immer, zwischen den Zeilen zu lesen, die so manch Aufmüpfiges bereithielten… /// Referent: Dr. Ute Pietruschka

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