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Busfahrplan

Linie 1 – Busshuttle HIN
  • Ernst-Grube-Straße – Neuwerk
Busstation Abfahrtzeiten
Ernst-Grube-Straße 17 - 00 Uhr012141
Weinberg Campus 17 - 00 Uhr022242
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 00 Uhr042444
Veränderte Linienführung 22:44 Uhr
Campus Heide Süd 16 Uhr47
17 - 00 Uhr072747
Veränderte Linienführung 22:47 Uhr
Campus Franckesche Stiftungen 16 Uhr57
17 - 00 Uhr173757
Steintor Campus 17 - 00 Uhr072747
01 Uhr07
Universitätsplatz 17 - 00 Uhr092949
01 Uhr09
August-Bebel-Straße 17 - 00 Uhr113151
01 Uhr11
Mühlweg 17 - 23 Uhr153555
Neuwerk 17 - 23 Uhr173757
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
Linie 1 – Busshuttle ZURÜCK
  • Neuwerk – Ernst-Grube-Straße
Busstation Abfahrtzeiten
Neuwerk 16 Uhr42
17 - 23 Uhr022242
00 Uhr02
Mühlweg 16 Uhr46
17 - 23 Uhr062646
00 Uhr06
August-Bebel-Straße 16 Uhr50
17 - 23 Uhr103050
00 Uhr10
Universitätsplatz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr123252
00 Uhr12
Steintor Campus 16 Uhr56
17 - 23 Uhr163656
00 Uhr16
Campus Franckesche Stiftungen 17 - 23 Uhr042444
00 Uhr0424
Campus Heide Süd 17 - 00 Uhr143454
00 Uhr1434
Veränderte Linienführung 22:54 Uhr
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 23 Uhr163656
00 Uhr1636
Veränderte Linienführung 22:56 Uhr
Weinberg Campus 17 - 23 Uhr183858
00 Uhr1838
Ernst-Grube-Straße 17 - 23 Uhr193959
00 Uhr1939
Hinweis: Linienführung über Heideallee wegen Feuerwerk auf dem Von-Seckendorff-Platz (22:45–23:00 Uhr). 8 Bedienung der Haltestelle in der Heideallee.
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle HIN
  • Campus Heide-Süd – Universitätsplatz
Busstation Abfahrtzeiten
Campus Heide-Süd 17 - 00 Uhr173757
01 Uhr17
Veränderte Linienführung 22:37 Uhr22:57 Uhr
Universitätsplatz 17 - 01 Uhr3555
01 Uhr1535
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle ZURÜCK
  • Universitätsplatz – Campus Heide-Süd
Busstation Abfahrtzeiten
Universitätsplatz 16 Uhr40
17 - 00 Uhr002040
01 Uhr0020
Friedemann-Bach-Platz 16 Uhr42
17 - 00 Uhr022242
01 Uhr0222
Campus Heide-Süd 16 Uhr55
17 - 00 Uhr153555
01 Uhr1535
Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Weinberg Campus /// 104 m
Gesund durch bioaktive Pflanzenstoffe
  • 23.03.2017 von 21.00 bis 21.30 Uhr
  • Labor C.1. , Weinbergweg 22

Bioaktive Pflanzenstoffe stellen für den Menschen keine essenziellen Nährstoffe dar, sie beeinflussen aber eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Den Substanzen werden verschiedene gesundheitsfördernde Effekte, z.B. entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen zugeschrieben. Einige Substanzen können möglicherweise vor Schlaganfall schützen, lebensverlängernd wirken und möglicherweise vor Krebs schützen. Molekulare Wirkmechanismen von bioaktiven Pflanzenstoffen werden am Modellorganismus eines Fadenwurms untersucht. Demonstration am Mikroskop mit vorheriger allgemeiner Einführung. /// Referent: Prof. Dr. Wim Wätjen

Karte

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
Wie fruchtbar ist mein Gartenboden?
  • 23.06.2017 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Labor 1.36 , 1. OG, Von-Seckendorff-Platz 3

Humus-, Kalium- und Phosphorgehalt sowie der pH-Wert sind wichtige Faktoren für die Bodenfruchtbarkeit. Geben Sie von Montag bis Mittwoch (19. bis 21.06.2017, von 07.00 bis 17.00 Uhr) ca. 500g lufttrockenen Boden bei uns (Von-Seckendorff-Platz 3, EG) ab und zur "Langen Nacht der Wissenschaften" werten wir die Ergebnisse gemeinsam aus. /// Referent: Pauline Winkler

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Weinberg Campus /// 104 m
Gesund durch bioaktive Pflanzenstoffe
  • 23.06.2017 von 19.00 bis 19.30 Uhr
  • Labor C.1. , Weinbergweg 22

Bioaktive Pflanzenstoffe stellen für den Menschen keine essenziellen Nährstoffe dar, sie beeinflussen aber eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Den Substanzen werden verschiedene gesundheitsfördernde Effekte, z.B. entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen zugeschrieben. Einige Substanzen können möglicherweise vor Schlaganfall schützen, lebensverlängernd wirken und möglicherweise vor Krebs schützen. Molekulare Wirkmechanismen von bioaktiven Pflanzenstoffen werden am Modellorganismus eines Fadenwurms untersucht. Demonstration am Mikroskop mit vorheriger allgemeiner Einführung. /// Referent: Prof. Dr. Wim Wätjen

Karte

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 240 m
Ist die Süßkirsche noch zu retten?
  • 23.06.2017 von 19.00 bis 19.45 Uhr
  • Julius-Kühn-Hörsaal, EG (Raum E.02), Theodor-Lieser-Str. 9

Wie sehen moderne Kirschanlagen aus? Welche Anforderungen hat der Konsument an das Produkt? Wie gelingt es dem Produzenten das Platzen zu verhindern, Kirschfruchtfliege und Kirschessigfliege abzuwehren? /// Referent: Dr. Matthias Hinz

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
Böden: Mehr als nur Dreck!
  • 23.06.2017 von 20.00 bis 20.30 Uhr
  • Seminarraum 3.21, 3. OG , Von-Seckendorff-Platz 3

"Böden" klingt nicht wirklich spannend, oder? Und dennoch: Unser Leben wäre ohne Böden kaum denkbar. Als endliche Ressource gehen wir mit ihnen jedoch nicht immer sorgsam um, da kaum jemand weiß, welche "Leistungen" unsere Böden für uns erbringen. Dieser Vortrag entführt Sie in die Welt der Bodenkunde und berichtet über den Aufbau und Schönheit der Böden, ihre vielfältigen Aufgaben und ihren heutigen Überlebenskampf. /// Referent: Prof. Dr. Robert Mikutta

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Weinberg Campus /// 104 m
Gesund durch bioaktive Pflanzenstoffe
  • 23.06.2017 von 20.00 bis 20.30 Uhr
  • Labor C.1. , Weinbergweg 22

Bioaktive Pflanzenstoffe stellen für den Menschen keine essenziellen Nährstoffe dar, sie beeinflussen aber eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Den Substanzen werden verschiedene gesundheitsfördernde Effekte, z.B. entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen zugeschrieben. Einige Substanzen können möglicherweise vor Schlaganfall schützen, lebensverlängernd wirken und möglicherweise vor Krebs schützen. Molekulare Wirkmechanismen von bioaktiven Pflanzenstoffen werden am Modellorganismus eines Fadenwurms untersucht. Demonstration am Mikroskop mit vorheriger allgemeiner Einführung. /// Referent: Prof. Dr. Wim Wätjen

Karte

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 240 m
Gift in Lebensmitteln
  • 23.06.2017 von 20.00 bis 20.45 Uhr
  • Julius-Kühn-Hörsaal, EG (Raum E.02), Theodor-Lieser-Str. 9

Dioxin in Eiern, Quecksilber im Fisch, Acrylamid in Chips, Glyphosat im Bier... Diskussionen über giftige Substanzen in unseren Lebensmitteln gehören zum Alltag. Angesichts vieler Lebensmittelskandale stellt sich die Frage, was wir heute überhaupt noch sorglos essen können? /// Referent: Prof. Dr. Wim Wätjen

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
Detektivarbeit im Boden: Auf den Spuren unserer Vergangenheit
  • 23.06.2017 von 20.30 bis 21.00 Uhr
  • Seminarraum 3.22 , 3. OG, Von-Seckendorff-Platz 3

Böden sind weit mehr als nur der "Dreck" unter unseren Füßen. Sie speichern die Geheimnisse unserer Menschheitsgeschichte, die mit detektivischem Spürsinn enträtselt werden können. Staunen Sie über die Erkenntnisse archäologisch-bodenwissenschaftlicher Forschungen und erfahren Sie, welche enorme Bedeutung dies für die großen Herausforderrungen der heutigen Zeit hat. /// Referent: Dr. Katja Wiedner

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
Humus
  • 23.06.2017 von 21.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarraum 3.21, 3. OG, Von-Seckendorff-Platz 3

Humus - die organische Komponente des Bodens - ist für viele Eigenschaften des Bodens (mit)verantwortlich und von großer Bedeutung für dessen Fruchtbarkeit und den Kohlenstoffhaushalt der Erde. Seit Jahrhunderten wird versucht, seine Entstehung und Eigenschaften zu enträtseln. Hier der vorsichtige Versuch einer Zusammenfassung des Kenntnisstandes. /// Referent: Dr. Klaus Kaiser

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 240 m
Nahrungsergänzungsmittel - gesund oder gefährlich?
  • 23.06.2017 von 21.15 bis 22.00 Uhr
  • Julius-Kühn-Hörsaal, EG (Raum E.02) , Theodor-Lieser-Str. 9

Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin- oder Mineralstofftabletten erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Laut aktueller Umfrage sind die Gründe für die Einnahme sehr vielfältig. Man will "der Gesundheit etwas Gutes tun", die "Lebensqualität verbessern" oder eine "unausgewogene Ernährung" ausgleichen. Es ist aber zu hinterfragen, ob die Versprechungen der Werbung auch wirklich stimmen: Ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln "automatisch" gesund oder können diese Stoffe auch schädlich sein? /// Referent: Prof. Dr. Wim Wätjen

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
Die Böden der Tropen
  • 23.06.2017 von 21.30 bis 22.00 Uhr
  • Seminarraum 3.22, 3. OG, Von-Seckendorff-Platz 3

Bananen, Reis, Mango, Kakao ... Die vielfältigen Produkte tropischer Landwirtschaft sind für uns schon lange Teil des Alltags. Doch auf welchen Böden werden sie angebaut? Wie könnten sie nachhaltiger bewirtschaftet werden? Im Vortrag werden diese und weitere Fragen zu den Böden der heißesten Gebiete der Erde erörtert. /// Referent: Dr. Thimo Klotzbücher

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 154 m
(Mikro-)Plastik in Böden - Die unterschätzte Gefahr!
  • 23.06.2017 von 22.00 bis 22.30 Uhr
  • Seminarraum 3.21, 3. OG, Von-Seckendorff-Platz 3

Unsere Böden verkommen immer mehr zu "Mülldeponien". Etwa 50.000 Tonnen des Kunststoffmülls landen in Deutschland pro Jahr in der Natur und somit auch auf unseren Feldern. Welche Gefahr und Folgen hat das für unsere Gesundheit und Natur? /// Referent: Dr. Katja Wiedner

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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